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Ausflugsziele Großes Schloss Mit schlichter barocker Eleganz thront der Baukörper des Schlosses von einem 305 m hohen Kalkberg, dem “Blanken Stein”, über das spätmittelalterliche Stadtbild Blankenburgs. Über fast 800 Jahre hinweg wurden von diesem Punkt aus die Geschicke und Entwicklung der Region beherrscht.

Kleines Schloss In der Altstadt von Blankenburg - an deren Ostrand - befindet sich der “Terrassengarten” der Barocken Schlossgärten und Parks mit drei erhaltenen Wasserbassins, einer Reihe von zierlichen Sandsteinfiguren und einem um 1725 errichteten Gartenschloss. Das Gebäude beherbergt heute ein Museum mit 14 Ausstellungsräumen. Barocken Schlossgärten und Parks Das Ensemble der Blankenburger Gärten ist mit rund 107 ha eines der größten und mit der Entstehung um 1668 eines der ältesten in Sachsen-Anhalt. Aus dieser Zeit sind das Große und Kleine Schloss, sowie in der Grundstruktur der Schlosspark mit dem Tiergarten, der Orangerie, dem Fasanengarten, dem Terrassengarten und dem Berggarten erhalten geblieben. Heute zählen die Barocken Schlossgärten und Parks zu den 10 schönsten Deutschlands.



Großvater - Teil der sagenumwobenen Teufelsmauer Als in der Kreidezeit die Harzstollen empor gepresst wurden, kam es auch zur Herausbildung des kleinen und stellenweise unterbrochenen Höhenzuges, der am Regenstein bei Blankenburg beginnt und sich über acht Kilometer hin bis zu den Gegensteinen bei Ballenstedt zieht. Burg und Festung Regenstein Die Reste der im Jahre 1169 erstmals erwöhnten Burg befinden sich auf einem markanten Felssporn nördlich der Stadt Blankenburg. Als Besonderheit gilt die aus dem Sandstein herausgearbeitete Architektur mit ihren heute noch erhaltenen 32 Felsräumen und Gräben, die größtenteils noch besichtigt werden können.

Herbergsmuseum Das 1684 errichtete Fachwerkhaus ist von 1884 bis 1916 Herberge für zünftig reisende Handwerksgesellen sämtlicher Gewerke gewesen. Heute stellt es die einzige historische Gesellenherberge Deutschlands dar, die museal erschlossen ist. Blankenburger Altstadt Dichtgedrängt schmiegen sich die Häuser der Blankenburger Altstadt an den Schlossberg. Das historische Zentrum der Stadt ist reich an fachwerklichen Bauten, die die Stadt der wirtschaftlichen Blüte des späten Mittelalters verdankt. Blankenburger Rathaus Nach den Stilmerkmalen und den angebrachten Jahreszahlen stammt der jetzige Bau aus dem 16. und 18. Jahrhundert. Die Jahreszahlen im Innern des Turmes (1546), über der Tür zum Ratskeller (1577) sowie über dem Portal des zweiten Stockwerkes und am Giebel (1584) lassen auf mehrere Bauabschnitte innerhalb von 38 Jahren schließen. Bergkirche St. Bartholomäus Um 1200 erbaut, ist sie als Pfarrkirche der Stadt errichtet worden. Im Turm und im Chorraum sind romanische Reste vorhanden. Wilhelm-Raabe-Warte - ein markanter Aussichtsturm und Der Ziegenkopf - ein geschichtsträchtiges Gasthaus
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